Die Gründungsmitglieder von Hakuna Matata:

 

Michael Eigner – ‚der Präsident‘ – ‚die gefühlvolle Hand‘

Der Gründer der Mannschaft, hatte die unglaubliche Idee, eine Mannschaft in den Mixed Volleyballbewerb zu schicken. Offizielle Ansprechstation für Mannschaftsangelegenheiten und unser Präsident.  
Spielerposition: Seitenangriff
Schneller Spieler, mit einem ausgesprochen gutem Auge für die Situation, steht meist genau richtig oder ist auf dem Weg dorthin. Hat ein ganz feines Händchen und einen ausgekochten Spielwitz. Außerdem einer der Hauptverfechter für: ‚bis jetzt sind alle Gegner mit uns weggegangen, des is Tradition!!!‘
Unser Michi ist aber nicht nur im Geschäft (Hakuna Matata), der die Initiative ergreift, sondern auch im „Private Live“ derjenige, der immer einen Ball mit hat, und jederzeit zum Spielen bereit ist. Außer natürlich es gibt „a klanes Kaffeepauserl“, dann tritt das Volleyball etwas in den Hintergrund. Doch nach der kleinen Pause ist er wieder mit vollen Elan dabei.     
 Mit seiner ruhigen und zielstrebigen Art ist er als Präsident natürlich auch Hauptverantwortlicher für Taktik und Aufstellung. Alleine dadurch konnten bereits  vermeintlich verlorene Partien noch zu unseren Gunsten entschieden werden.
Das er mit der großen Aufgabe mitgewachsen ist, beweist die Tatsache, das er nicht nur ein Handy hat, sondern es jetzt sogar fallweise eingeschaltet hat
(Frechheit !)!
Immer für ein Spässchen zu haben, Sarkasmus all inklusive. Am liebsten würde er das Training nach Amerika übersiedeln und es gäbe bestimmt schon eine Superbowl für Volleyball.
Außerdem ist er einer der Wenigen, der sämtliche Eventualitäten vorausplant, vor allem bei Personalbedarfsberechnungen und der damit zusammenhängenden notwendigen Informationsweitergabe an die SpielerInnen. Zusätzlich werden andere administrative Angelegenheiten immer souverän selbst gelöst oder effektiv delegiert. Dadurch könnte man ihm den Titel „GO“ verleihen („Großer Organisator“).
Il presidente – mit unwiderstehlichem Charme und so gut wie nie versiegendem Humor trägt er seine Mannschaft über Höhen und Tiefen hinweg. Auch wenn die lange im Dunklen gehaltenen Besuche in der „Queen Essling“ zur Deckung des Koffeinbedarfs nicht länger zum Wirtschaftswachstum dieser Region beitragen, kämpft er, meist erfolgreich, gegen eigene und fremde Ermüdungserscheinungen.
Einer unserer schnellen Männer. Nach dem Motto: „Je kleiner umso wendiger.“ Er stellt sich auch immer wieder als fairen Schiedsrichter zur Verfügung. So schätzen ihn auch unsere Gegner. In letzter Zeit gab es im Training frühzeitige Ermüdungserscheinungen. Hoffentlich müssen wir nicht bald einen neuen Präsidenten wählen.;)
Keine Sorge, der Präsident bleibt auf seinem Posten. Schließlich möchte er noch viele so tolle Saisonen wie die eben beendete erleben – mit allen bisherigen SpielerInnen, nicht zu vergessen unsere Standard-Ersatz-immer-zur-Verfügung-stehenden-eigentlich-schon-fixen-Stütze-Marion!

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Margit Hochfelsner – ‚die Wiederauferstandene‘

Margit liefert heuer ihr großes Comeback, nach einem schweren Unfall beim Bergsteigen ist sie mit Pauken und Trompeten wieder in den Volleyball – Zirkus eingestiegen. Bemerkenswert, wie sie ihre Verletzungen überwunden hat und wieder aktiv spielen kann.
Spielposition: Aufspielerin oder Seitenangriff
Sie wechselt mit Sabine die Positionen der Aufspielerin oder des Seitenangriffes ab. Wenn sie mal im Lande ist, oder nicht arbeiten muss ist sie immer bereit für die Mannschaft zu spielen, spielt jede Position, die sie spielen soll, immer lustig unterwegs.
Leider ist Margit nicht so oft hier um uns zu unterstützen, doch wenn sie da ist, dann kommt sie mit Power und Elan. Denn meistens ist sie arbeiten, doch sehr oft kommt sie gerade von einer weiten Reise zurück, aus fernen Ländern, mit denen sie uns anschließend immer bereichert.
Margit ist unter unseren eher kleinwüchsigen Damen eine wahre Riesin. Margit schafft es wovon andere Mädels nur Träumen können. (Block bzw. Netzattacken vom Seitenangriff von oben nach unten geschlagen).
Tourt durch die Welt, kein Abenteuer ist ihr zu gefährlich. Sie sammelt für uns die Auslandserfahrung und spioniert auf anderen Kontinenten die Volleyballsitten aus.
Als Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester ist sie mit der durchaus nicht immer angenehmen Tatsache, Nachtdienste leisten zu müssen, konfrontiert. Dadurch ist es ihr leider nicht immer möglich, beim Training dabeizusein. Allerdings wird sie ja mit etwas Glück ab dem Herbst eine neue Ausbildung beginnen, auf dass ich sie ab Oktober 2005 vielleicht nicht als Einzige mit der Anrede „Frau Kollegin“ begrüßen werden kann.
Auch wenn Volleyball nicht zu den Extremsportarten zählt, findet Margit –Inlandsaufenthalt vorausgesetzt- daran gefallen. Liegt es am Witz und geistigem Effet ihrer Teamkollegen, dass sie doch immer wieder vorbeikommt? Sie verstärkt diese Eigenschaften durch ihre Anwesenheit verlässlich!
Eine der am meisten begeisterten Mannschaftsmitglieder. Versucht immer dabei zu sein. Leidet sichtbar, wenn’s nicht klappt. Wir werden einfach beantragen, die Krankenhausdienstpläne auf die Meisterschaftstermine abzustimmen (wieso sind wir nicht schon längst darauf gekommen?). Oder die Meisterschaft richtet sich nach Margits Urlaubsplanung. Oder wir verlegen die Spiele in die Rudolfsstiftung. Egal wie: es wird nichts unversucht bleiben !!!
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Barbara Konecny – ‚die Marathonspielerin‘

Babsi spielt einfach gerne und gut, sie war mit eine Befürworterin der  Mannschaftsgründung und ist bei jedem Spiel oder Turnier dabei. Immer wenn es darum geht Volleyball zu spielen und es wird jemand gebraucht, dann ist sie entweder schon da oder kommt!
Spielposition: Aufspielerin
Sie ist unsere Stärke im Aufspiel, sie spielt unserer Mannschaft die Bälle in die Luft, die wir eventuell zum Schlagen brauchen. Sie würde sehr gerne auch den Seitenangriff spielen, wir brauchen sie aber bislang immer im Aufspiel, aber was nicht ist, das kann noch werden. Eines der Mottos ist auch, dass man mit einem Hintern bei weitem auf mehr als einem Kirtag tanzen kann.
Babsi übernimmt auch sehr oft „Den Beruf des Teamgeistes“. Denn jedes Mal wenn wir alle etwas down sind, oder gerade ein paar Fehler gemacht haben, kommt von Vorne ein aufbauendes Wort. Diese Stimme ist aber auch zu hören, wenn wir uns sichtlich einfach gehen lassen. Dann kommt meistens „Leute, reißt euch zsamm“, und motiviert uns mit Zurufen und einklatschen.
Hat nur zur Verbesserung ihres Aufschlages ein halbjähriges Trainingslager in Übersee auf sich genommen Das beweist Ihre Einsatzbereitschaft genauso wie Ihre langen Anreisewege aus Krems oder Stockerau
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Sonstiges Motto: “Redet miteinander“. Hat immer auch mitten im Spiels was zu sagen.
Hat sich, seit ich am Mittwoch und Freitag bei den „Mondkälbern“ bzw. „Hakuna Matata“ mittrainieren kann, zu meiner absoluten Lieblingsaufspielerin entwickelt. Manche SpielerInnen sind von Natur aus offenbar besonders kompatibel. (Dekuji moz krat!) .
Gibt es ein Land dieser Erde, in dem Babsi noch keinen Volleyball mit präziser Hand geführt hat? In der „Windy City“ oder am Strand von Bibione – mit ein paar Gleichgesinnten macht ihr das Leben Spaß. Eine wunderbare Einspielpartnerin, da etwaige anfängliche Schwächen meinerseits („wäh, heut geht ja gar nichts“) mitgetragen und übertaucht werden, in dem unerschütterlichen Glauben an das Gute im Volleyballspieler.
Unsere Babsi ist immer mit Feuereifer dabei. Sie kann sich auch fürchterlich ärgern, wenn man einen ihr zustehenden Ball wegnimmt. „Ich bin die Aufspielerin.“ Und sie spielt wirklich gut auf, auch wenn sie lieber den Außenangriff übernimmt.
Spitzenvolleyballerin mit Baseballvergangenheit. Beherrscht Bälle aller Größen zu jeder Tag- und Nachtzeit. Kann alles – außer das Baseballlied („Take me out to the ballgame“). Wie komm ich eigentlich dazu, alleine mitsingen zu müssen? Aber gut, die Cubs gibt’s noch länger und beim Volleyball wird nicht gesungen. Obwohls eigentlich ganz nett wär. Hat sich entschlossen, den nächsten Winter in der Karibik zu verbringen. Wird der Mannschaft schwer abgehen, hat dafür nach der Rückkehr Gelegenheit, neue Elemente ins Spiel einzubringen. Vielleicht Vodoo für/gegen allzu hartnäckige Gegner?

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Susi Nikel – ‚Retterin in der Not‘

Susi ist immer unsere Retterin, wenn eine unserer Damen, die eigentlich spielen sollten ausfällt, dann ist sie diejenige, die immer als erste von uns bedacht wird und netterweise auch immer einspringt. Natürlich spielt sie auch fix eingeplant, dann haben wir meistens ein Problem, wenn jemand ausfällt, denn dann kann sie nicht mehr einspringen!
Spielposition: Seitenangriff oder Aufspielerin
Spielt perfekt auf, aber hat auch einen Mörderschlag, obwohl man rein von der Größe nicht glauben kann, dass man solche Bälle von ihr um die Ohren geknallt bekommt. Spielt lieber den Seitenangriff, wenn es eng wird und wir super Aufspiele brauchen, dann macht sie das natürlich auch. Susi ist auch der Meinung, dass man nach dem Spiel auf jeden Fall etwas als Belohnung verdient hat, und sei es nur ein Bier!

Auch wenn es ums feiern geht, ist sie sofort dabei, und es ist immer lustig mit ihr. Im Spiel ist sie meist auch eher auf der lustigen Seite der Spieler. Aber auch sie motiviert uns und feuert uns an, damit wir besser und konzentrierter spielen.

Spezialität unserer Susi ist das sogenannte Hüpfservice. Da Sie eher der Spielertyp „Klein aber Fein“ist, benötigt Sie für Ihr sehr druckvolles Service eine gewisse Sprunghöhe. Dies gelingt Ihr durch Ihr einzigartiges Hüpfservice. Sonst ist abgesehen von Ihrer Haarfarbe „blond“ bemerkenswert, das Sie praktisch keine „Unforced Errors“ beim VB begeht. Abstürze können höchstens bei diversen Festeln passieren, denn da trinkt Sie manchmal sogar mehr als ein Bier......
Tja, die Susl, bringt ein wenig Mondkalb-feeling ins Hakuna Matata Gefielde. Frischer, blonder Wind, nur mit Humor gekoppelt. Sie trägt zum exzellenten Spiel bei, sei es als Aufspielerin oder Aussenangriff. Der Tomahawk ist ihre Spezialität genauso wie der Faustschlag am Netz.
Lässt bei Bedarf an Spielerinnen sogar zur Not ihre geliebte Chorprobe sausen, obwohl das hoffentlich nicht oft vorkommen wird müssen. Unterstützt mich in der großen Riege der braven Nichtraucher, damit ich mich nicht ganz als „einziger Exote“ fühlen muss.
Irgendwer musste ja erkunden, wie das so ist mit „Hakuna Matata“, und so willigte Susi in eine Expedition nach Tansania und Sansibar im Herbst 2001 ein. Zurück kam sie mit der Bestätigung: viel weniger im Leben ist ein wirkliches Problem, als man in seiner Befangenheit glaubt, daher: ja zum Alles–nicht-zu-ernst-nehmen!! Und unsere Volleyballpartie passt da voll ins Weltbild! So lässt sich’s leben mit dem Motto Hakuna Matata!
„Je kleiner umso wendiger“ gilt auch bei ihr. Sie hat ein Händchen dafür, schlecht angenommene Bälle noch präzise aufzuspielen. Auch ihre Service haben schon manche Gegner zum Verzweifeln gebracht (und wenn es auch nur bei uns im Training war).
Es gibt Dinge, die zum Überleben in unserer harten und gnadenlosen Umwelt absolut unverzichtbar sind: Volleyball, das freitägige Singen und irische Pubs. Und das regelmäßige Kaffeetscherl (Queen Essling !!!). Dann ist die Welt in Ordnung. Ansonsten ist es zu empfehlen, ihr nicht auf der anderen Seite des Netzes zu begegnen: Ihre Service sind gefürchtet und ihre Trickkiste unerschöpflich. Wehe wenn sie losgelassen – lebet in Furcht, künftige  Gegner !

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Robert Sackel – ‚der Hardhitter‘

Robert ist heuer in die Spielgemeinschaft Mondkälber – Hakuna Matata dazugekommen und hat einen fulminanten Einstieg geliefert.
Spielposition: Mittelangriff
Er ist unser Schläger, was das Volleyball betrifft. Schlägt jeden Ball, wo immer, wann immer und wie immer, egal ob das Aufspiel gut oder schlecht ist. Wenn er einmal am Schlagen ist, so ist er einer der Punktegaranten für unser Spiel, steht auch sehr gut am Block und ist blitzschnell und beweglich. Einer der wichtigsten Spieler unserer Mannschaft. Die ganze Mannschaft ist glücklich über seinen Einstieg in die Spielgemeinschaft und seine Unterstützung in der Meisterschaft.
Ebenso einer der wichtigsten beim Weggehen nach dem Volleyball, denn nach Anstrengung soll auch das Vergnügen kommen, und irgendwann am Tag muss auch gegessen und getrunken werden!
Doch was macht der Mensch mit nur einem Bier? Natürlich werden immer gleich 2 bestellt, denn das eine Bier ist nach der anstrengenden Partie sowieso gleich weg. Aber nicht nur beim Volleyball ist unser Berti ein angenehmes Mitglied, denn auch beim Fortgehen ist es immer lustig uns amüsant mit ihm. Außerdem kann man immer ein nettes und „gmierdliches“ Tratscherl bei einer Guten Musik (z.B.Bon Jovi) von ihm haben.
Spieler mit ausgeprägten Siegeswillen. Leitspruch „Sieg Sieg Sieg“ Einer der eifrigsten Spieler unserer Mannschaft .Ansonsten auch sehr erfolgreich im requirieren fehlender VB-Damen. Wenn er 10 Bekannte fragt ob Sie bei Turnieren oder in Meisterschaft mitspielen wollen, hat er auch schon 11 Absagen bekommen. Aber als gelernten Waidmann kann das den Robert nicht erschüttern. Denn er weiß, wenn der Jäger geduldig wartet läuft das Rehlein einen Tages vor seine Flinte.
„Dobry“ würde er sagen, und genauso gut ist seine Spielweise. Er perfekter Spielpartner am Netz und bei jedem Spiel dabei, wenn’s ginge 24-7.
Fühlt sich „sauwohl“ im großen Kader der Mondkälber/ Hakuna Matata, da es ihm bekanntlich nie zuviel werden kann. Das Motto lautet „2 mal Training pro Woche ist zu wenig, 4 mal ist vielleicht ein bisserl viel, 3 mal.... Bingo!“ Trotz seiner 40 Lenze oder vielleicht gerade deswegen ist der Sport das Wichtigste in seinem Leben.
Eine unserer Zentralgestalten, nicht nur durch schnelles (Wiesel-gleiches!), gutes (technisch und mit Hirn) Spiel ausgezeichnet, sondern vor allem mit motivierender und aufbauender Wirkung gegen eventuelle mentale Schwächen der Mannschaft (ok, auch wir sind nicht perfekt). – und ebenso Leitfigur beim Après-Volleyball!
Unser heuriger Neueinsteigerist immer mit vollen Einsatz dabei. Als Physiotherapeut kann man sich wahrscheinlich nichts anderes leisten als volle Power zu zeigen. Würde er am Mittwoch mal nur ein Bier bestellen, wäre er wahrscheinlich krank oder das Training ausgefallen. ;)
Besitzt die weltgrößte Sammlung von Telefonnummern von Volleyballspielerinnen. Sollte es je einmal vorkommen, dass er keine Dame mehr aus dem Hut zaubert, dann ..., ja dann, dann gibt’s wahrscheinlich auch kein Mixed-Volleyball mehr. Einfach undenkbar! Aber bis dahin wird noch viel (hoffentlich warmes) Wasser in den Abfluss der Dusche unserer Heimhalle fließen. Denn wer die meisten Punkte macht, darf auch am längsten duschen.

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Helmut Sühsl – ‚der Vizepräsident‘ – ‚der Trickser‘

Helmut wurde kurzerhand zum Vize ernannt, denn jede Mannschaft braucht so was und so ist es einfach!
Spielerposition: Seitenangriff, oder Hauptangriff, je nachdem wer spielt.
Seine Spielstärke liegt vor allem in Bällen, die ihm in den Rücken aufgespielt werden, die trifft er immer, oder vorne am Netz mit den unglaublichsten Trickaktionen, die man hier gar nicht beschreiben kann. Natürlich spielt er auch normal aufgespielte Bälle stark und sicher übers Netz, stellt auch starke Blocks. Mit einer der Vertreter, dass man nach dem Volleyball gefälligst irgendwohin geht und ein Bierchen oder einen ‚Ladler mit Splite‘ trinkt!!!
Ach ja, von wegen irgendwohin gehen! Eigentlich ist unser Helmut immer derjenige, der es schafft uns zum Chinesen zu bringen. Denn manche haben den Drang jedes Mal in die Pizzeria nach dem Spiel zu gehen, doch nach langer Überredungskunst, schafft es Helmut hin und wieder uns zu überstimmen. Was natürlich auch seine guten Seiten hat!
„Denn wenn er mit der Visa zahlt, dann kommt der Pflaumenwein und strahlt!“ – Oder sind das dann doch wir?!!
Muss zu seinem Glück eher gezwungen werden. Nach dem er sich nicht mehr dagegen wehren kann Vizepräsident zu sein arbeitet er schon daran am Sessel des Präsidenten zu sägen. Beim Aufwärmen ist es ihm schon öfters gelungen den Hrn. Präsidenten abzuschießen (Kopf, Schulter.....) aber leider scheint dieser unverwundbar zu sein. Der nächste Plan ist aber bereits geschmiedet: Bei einen harmlos angesetzten Kellerfest im Hakuna Matata-Clubraum wird er demnächst versuchen den Präsident mit Pflaumenwein einzudrangeln. Die anschließend geplanten Beweisfotos werden unverzüglich an die Homepagegestalter, an die Redaktion der Kronen-Zeitung und den ORF weitergegeben. Nach den Bericht in den Seitenblicken kann Michi maximal noch in einer Bananenrepublik (Brasilien) oder einem Entwicklungsland (Kärnten) Volleyballpräsident werden.
Wenn die Bahn nach Essling ginge, würde sein Auto wahrscheinlich schon eingerostet sein. Beim Volleyball als fies einzustufen, aber zum Glück nur zu den Gegnern. Gehört schon zu den eingefleischten Spielern unter uns.
Seine extrem gespielten „Cross- Schupfer“ unmittelbar ganz am Spielrand hinter das Netz sind nicht nur legendär, sondern auch nervenaufreibend und geradezu zermürbend, ebenso die „Schläge“, die eindeutig auf einen typischen „Warmduscher“ bzw. „Kurzparkscheinausfüller“ schließen lassen. Obwohl man damit rechnet und sich auch vorzubereiten versucht, trickst er nahezu alle SpielerInnen damit aus. Aber er lässt sich nicht beirren, auch wenn mitunter die lautstarken Aufforderungen:“Schlag wie ein Mann!“ aus dem gegnerischen Feld ertönen.
Gelobt sei das Geschick, das einen in dieselbe Mannschaft bei Übungsspielen wie Helmut bringt! Denn als Gegner könnt man sich schon ein wenig ärgern ob der ungeplanten –und ebenso vorsätzlich geplanten!- „Abg’rissenen“, die da so einträufeln und einen am falschen Bein erwischen. Zu erwähnen die Beständigkeit unseres Helmuts, was sowohl die Anwesenheit beim Volleyball als auch die nicht auszutreibende Chinesen-Affinität betrifft – ein Mann mit festen Grundsätzen!
Ein Trickser wie es in noch keinem Buche steht. Er schafft es, sogar uns hin und wieder zu überraschen. Ohne ihn wäre Volleyball nur halb so lustig. Danke!
Eisenbahner. Volleyballer. Vizepräsident. Eigentlich ein steiler Aufstieg, aber Helmut will noch mehr, will alles: Präsident werden. Versucht’s mit allen Mitteln (Kopfschüssen, Pflaumenwein ...). Heckt vielleicht gerade in diesem Moment einen neuen schändlichen Plan aus. Fährt an Donnerstagen angeblich immer nach Stockerau, dem Hörensagen nach zum Volleyballspielen, aber wer weiß schon, was er dort wirklich treibt? Es ist auf jeden Fall immer a Hetz mit ihm !

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Martin Thier – ‚der Aufsichtsrat‘

Ein eingerichtetes Überwachungsorgan, damit das Präsidium nicht allzuviel Blödsinn macht (Hat man hier den Bock zum Gärtner gemacht?), außerdem zuständig für den Schwachsinn, der als Spielbericht auf der Homepage unterbreitet wird.
Spielerposition: Hauptangriff
Muss leider vom Hauptangriff aus spielen, nur weil er so groß ist, würde lieber den Seitenangriff machen, aber so ist es einfach. Seine Spielstärke liegt darin, dass er keinen Ball aufgibt, jedem hinterherjagt, selbst wenn die Mauer oder Stange schon bedrohlich nahe kommt.
Doch so mit dem Beaufsichtigen der 2 Chef’s hat’s manchmal so seine Tücken. Denn wenn es darum geht zu schauen, ob die 2 keine Blödsinn machen – Naja! – Dann darf man den Herrn Aufsichtsrat nicht beim Chinesen treffen, denn wer dann am meisten Blödsinn treibt ist wohl klar! Dies gilt allerdings nur in der Freizeit, denn im Spiel gibt es natürlich keine Scherze, sondern nur Todesernst!!!!!(Wer’s glaubt!)
Trifft mit seinen vortrefflichen Spielberichten genauso ungestüm ins Schwarze wie bei seinen Angriffsschlägen. Seine einzige Schwächen sind das Aufspiel und der Pflaumenwein.
Wie der Name schon sagt, kennt dieser Mann keinen Schmerz und haut sich ins Zeug, ohne Rücksicht auf Verluste seinerseits. Stangen, Wände – kein Hindernis ist unüberwindbar! Seinen Job als Aufsichtsrat nimmt er auch sehr ernst, vor allem das Beaufsichtigen der Follow-ups der Matches. Er hebt auf jeden Fall den Größendurchschnitt der Mannschaft. Sonst auch ein wichtiger Motivationsfaktor.
Unser Mann bei Lauda- Air, das erkennt man auch in vielen Situationen auf dem Spielfeld. „Wenn sein Service einmal geht, dort kein Gras sich mehr erhebt!“ So oder so ähnlich ist sein Aufschlag zu bewerten- knallhart, scharf, mit entsprechendem Effet, wie ein Strich durch die Landschaft. Sieht aus, als ob der Ball 2 Meter ins Out geht, senkt er sich dann doch noch entgegen aller physikalischen Gesetze knapp vor der Grundlinie ins Feld. Ebenso verhält es sich mit Schlägen, wenn das Timing passt. Aber solche Faktoren gehören sich vermutlich auch für einen Fachmann aus der Flugbranche. Ein Genie des geschriebenen Wortes, davon kann man sich fast wöchentlich auf der Team- Homepage überzeugen, überdies einer der Menschen, die ich aufgrund ihrer Kenntnisse auf dem PC- bzw. Internetsektor beneide.
Mit diesem und jenem Scherzchen immer zu unerwarteten Zeiten aus dem Hintergrund hervorschießend, ein kongenialer Geist mit Witz und einem Smile, aus dem Sky gefangen und extra für uns Volleyballkollegen zur Verfügung gestellt. Nun etwas weniger Kryptisches: ein Hammer, das Service unseres Aufsichtsrats (sowohl im Gastrobereich als auch, und das ist hier gemeint, beim Volleyball).
Martin gemeinsam mit Robert am Doppelblock und unsere Verteidigung arbeitslos.  So sind uns schon viele knallrote, brennende Unterarme erspart geblieben. Wenn es bei ihm mal nicht so gut läuft (kommt eh fast nie vor) ist er nur schwer zu motivieren. Aber zum Glück gibt’s da ja unsere Babsi.
Mit Herz und Seele Teammitglied. Mit Einsatz und Spielfreude in der Volleyballgemeinde bekannt. Mit Leib und Gaumen beim Chinesen gefürchtet. Mit spitzer Feder Verfasser der Spielberichte. Mit spitzer Zunge Kommentator der Aktivitäten des Präsidiums. Und das alles ohne Waffenschein. Ein Vorbild für die Jugend!

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Sabine Wallner – ‚die Junge

Unsere jüngste Spielerin in der Mannschaft, die es aber auch schon geschafft hat, nicht mehr alleine am Platz zu stehen (es zeigt sich, dass die Spielgemeinschaft Hakuna Matata und Mondkälber eine recht fruchtbare ist).
Spielposition: Aufspielerin, oder Seitenangriff
Spielt abwechselnd mit Margit entweder Aufspielerin oder Seitenangriff, war am Beginn der Saison eher fürs sudern und maunzen zuständig, hat sich aber sehr stark gesteigert und spielt mittlerweilen ein grundsolides Spiel, ist nur mehr selten am maunzen und eine Stütze der Mannschaft geworden, alleine oder zu zweit!
Und außerdem, wenn es nachher zum Essen geht, dann lässt sie ihre wahren Gefühle und Gewohnheiten zu tage kommen (grins)
Doch das Spielen war immer schon ein Hobby von ihr, welches sie schon in der Volksschule begeistern konnte. Sie bemühte sich immer, doch irgendwie schaffte sie es nicht den Ball dorthin zu bekommen wo sie wollte. Doch im richtigen Team, schafft man alles! Und jetzt kann sie sogar, nach ca.8 Jahre langer Übung und viel Ärgernis, den Aufschlag von oben!!
Nachwuchsbeauftragte: Nach ihren kurzen Auftritt in der Kampfmannschaft hat Sie beschlossen sich die nächsten Monate darum zu kümmern, dass Hakuna Matata auch in 20 Jahren noch junge ambitionierte Spieler haben wird. Dadurch kann ein Überalterung der Mannschaft langfristig vermieden werden. Wir freuen uns schon auf Ihr großes Comeback und wünschen Ihr alles Gute dabei. Vielleicht kann Sie einmal zur Nachbesprechung in der Pizzeria oder beim Chinesen vorbeischauen.
Sorgt momentan für den Nachwuchs und somit für unsere zukünftigen Hakunatchen. Hoffentlich bekommen wir sie wieder zu sehen.
Hat bis zu dem Tag, als feststand, dass sie in naher Zukunft nur mehr zu zweit spielen wird können, gemeinsam mit Susi dafür gesorgt, dass ich mich als Raucher nicht allzu allein auf weiter Flur befinde. Hat mich bei den an die Spielabende anschließenden Fahrten zur Pizzeria bzw. zum Chinesen beim Mitträllern von Klassikern von Bon Jovi tatkräftigst unterstützt.  Hoffentlich wird sie nach erfolgter Nachwuchsarbeit wieder genauso motiviert zu den Trainingseinheiten und zu den Matches kommen. Bis dahin alles Gute und: “Lass Dich wieder einmal am Mittwoch nach dem Training anschauen!“
Sabine, komm bald wieder, bald wieder zurück! Einerseits wird durch ihr Fehlen (ok, ist kein Vorwurf, brav entschuldigt hast du dich ja auch, wenn auch nicht mit Unterschrift beider Eltern, na ja, verzeihen wir noch mal) Damenmangel verstärkt, andererseits ist vielleicht Verstärkung in Entstehung?? man hofft...
Vor vielen, vielen Jahren als Anfängerin zu uns gestoßen, hat sie sich zu einer guten Spielerin gemausert. Leider muss das Training wegen Übergewicht zur Zeit ausfallen. Hoffe wir sehen uns nach der Babypause bald wieder. Alles Gute!
Nach kurzer Überlegung, ob wir den strategischen Vorteil, unerkannt zu siebent anzutreten, ausnützen sollen und den wachsenden Bauch mit dem wöchentlichem nachvolleyballlichen Gelage erklären sollen, haben wir uns entschieden, dass sie vor ihrer Rückkehr in Ruhe ihre privaten Angelegenheiten regeln darf. Als da wären: Kinder kriegen, heiraten usw. Aber dann werden keine Ausreden mehr akzeptiert! So schaut’s aus.

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Legende für die Farben der verschiedenen Leute:

+) Martin
+) Sabine
+) Helmut
+) Barbara
+) Robert
+) Susanna
+) Margit   
+) Michi

 

 

 

 

 

 

 

Und so geht’s nach dem Spiel zu!!! – Sportlerherz was willst du mehr???