Die Gründungsmitglieder von Hakuna Matata:
Michael Eigner – ‚der Präsident‘ – ‚die
gefühlvolle Hand‘
Der Gründer der Mannschaft, hatte die unglaubliche
Idee, eine Mannschaft in den Mixed Volleyballbewerb zu schicken. Offizielle
Ansprechstation für Mannschaftsangelegenheiten und unser Präsident.
Spielerposition: Seitenangriff
Schneller Spieler, mit einem ausgesprochen gutem Auge für die Situation, steht
meist genau richtig oder ist auf dem Weg dorthin. Hat ein ganz feines Händchen
und einen ausgekochten Spielwitz.
Unser Michi ist aber nicht nur im Geschäft (Hakuna Matata), der
die Initiative ergreift, sondern auch im „Private Live“ derjenige, der immer
einen Ball mit hat, und jederzeit zum Spielen bereit ist. Außer natürlich es
gibt „a klanes Kaffeepauserl“, dann tritt das Volleyball etwas in den
Hintergrund. Doch nach der kleinen Pause ist er wieder mit vollen Elan dabei.
Das er mit der großen Aufgabe mitgewachsen ist, beweist die Tatsache, das er
nicht nur ein Handy hat, sondern es jetzt sogar fallweise eingeschaltet hat (Frechheit !)!
Immer für ein Spässchen zu haben, Sarkasmus all inklusive. Am
liebsten würde er das Training nach Amerika übersiedeln und es
gäbe bestimmt schon eine Superbowl für Volleyball.
Außerdem ist er einer
der Wenigen, der sämtliche Eventualitäten vorausplant, vor allem bei
Personalbedarfsberechnungen und der damit zusammenhängenden notwendigen
Informationsweitergabe an die SpielerInnen. Zusätzlich werden andere
administrative Angelegenheiten immer souverän selbst gelöst oder effektiv delegiert.
Dadurch könnte man ihm den Titel „GO“ verleihen („Großer Organisator“).
Il presidente – mit
unwiderstehlichem Charme und so gut wie nie versiegendem Humor trägt er seine
Mannschaft über Höhen und Tiefen hinweg. Auch wenn die lange im Dunklen
gehaltenen Besuche in der „Queen Essling“ zur Deckung des Koffeinbedarfs nicht
länger zum Wirtschaftswachstum dieser Region beitragen, kämpft er, meist
erfolgreich, gegen eigene und fremde Ermüdungserscheinungen.
Einer unserer schnellen
Männer. Nach dem Motto: „Je kleiner umso wendiger.“ Er stellt sich auch immer
wieder als fairen Schiedsrichter zur Verfügung. So schätzen ihn auch unsere
Gegner. In letzter Zeit gab es im Training frühzeitige Ermüdungserscheinungen.
Hoffentlich müssen wir nicht bald einen neuen Präsidenten wählen.;)
Keine Sorge, der
Präsident bleibt auf seinem Posten. Schließlich möchte er noch viele so tolle
Saisonen wie die eben beendete erleben – mit allen bisherigen SpielerInnen,
nicht zu vergessen unsere Standard-Ersatz-immer-zur-Verfügung-stehenden-eigentlich-schon-fixen-Stütze-Marion!
n

Margit liefert heuer ihr
großes Comeback, nach einem schweren Unfall beim Bergsteigen ist sie mit Pauken
und Trompeten wieder in den Volleyball – Zirkus eingestiegen. Bemerkenswert,
wie sie ihre Verletzungen überwunden hat und wieder aktiv spielen kann.
Spielposition: Aufspielerin oder Seitenangriff
Sie wechselt mit Sabine die Positionen der Aufspielerin oder des
Seitenangriffes ab. Wenn sie mal im Lande ist, oder nicht arbeiten muss ist sie
immer bereit für die Mannschaft zu spielen, spielt jede Position, die sie
spielen soll, immer lustig unterwegs.
Leider ist Margit nicht so oft hier um uns zu
unterstützen, doch wenn sie da ist, dann kommt sie mit Power und Elan. Denn
meistens ist sie arbeiten, doch sehr oft kommt sie gerade von einer weiten
Reise zurück, aus fernen Ländern, mit denen sie uns anschließend immer
bereichert.
Margit ist unter
unseren eher kleinwüchsigen Damen eine wahre Riesin. Margit schafft es wovon
andere Mädels nur Träumen können. (Block bzw. Netzattacken vom Seitenangriff
von oben nach unten geschlagen).
Tourt durch die Welt, kein Abenteuer ist ihr
zu gefährlich. Sie sammelt für uns die Auslandserfahrung und spioniert auf
anderen Kontinenten die Volleyballsitten aus.
Als Diplomierte Gesundheits- und
Krankenschwester ist sie mit der durchaus nicht immer angenehmen Tatsache,
Nachtdienste leisten zu müssen, konfrontiert. Dadurch ist es ihr leider nicht
immer möglich, beim Training dabeizusein. Allerdings wird sie ja mit etwas
Glück ab dem Herbst eine neue Ausbildung beginnen, auf dass ich sie ab Oktober
2005 vielleicht nicht als Einzige mit der Anrede „Frau Kollegin“ begrüßen
werden kann.
Auch wenn Volleyball nicht zu den
Extremsportarten zählt, findet Margit –Inlandsaufenthalt vorausgesetzt- daran
gefallen. Liegt es am Witz und geistigem Effet ihrer Teamkollegen, dass sie
doch immer wieder vorbeikommt? Sie verstärkt diese Eigenschaften durch ihre
Anwesenheit verlässlich!
Eine der am meisten begeisterten
Mannschaftsmitglieder. Versucht immer dabei zu sein. Leidet sichtbar, wenn’s
nicht klappt. Wir werden einfach beantragen, die Krankenhausdienstpläne auf die
Meisterschaftstermine abzustimmen (wieso sind wir nicht schon längst darauf
gekommen?). Oder die Meisterschaft richtet sich nach Margits Urlaubsplanung.
Oder wir verlegen die Spiele in die Rudolfsstiftung. Egal wie: es wird nichts
unversucht bleiben !!!
x
Barbara Konecny – ‚die Marathonspielerin‘
Babsi spielt einfach gerne
und gut, sie war mit eine Befürworterin der
Mannschaftsgründung und ist bei jedem Spiel oder Turnier dabei. Immer
wenn es darum geht Volleyball zu spielen und es wird jemand gebraucht, dann ist
sie entweder schon da oder kommt!
Spielposition: Aufspielerin
Sie ist unsere Stärke im Aufspiel, sie spielt unserer Mannschaft die Bälle in
die Luft, die wir eventuell zum Schlagen brauchen. Sie würde sehr gerne auch
den Seitenangriff spielen, wir brauchen sie aber bislang immer im Aufspiel,
aber was nicht ist, das kann noch werden.
Hat nur zur Verbesserung ihres Aufschlages ein
halbjähriges Trainingslager in Übersee auf sich genommen Das beweist Ihre
Einsatzbereitschaft genauso wie Ihre langen Anreisewege aus Krems oder Stockerau
Hat sich, seit ich am
Mittwoch und Freitag bei den „Mondkälbern“ bzw. „Hakuna Matata“ mittrainieren
kann, zu meiner absoluten Lieblingsaufspielerin entwickelt. Manche SpielerInnen
sind von Natur aus offenbar besonders kompatibel. (Dekuji moz krat!)
Gibt es ein Land
dieser Erde, in dem Babsi noch keinen Volleyball mit präziser Hand geführt hat?
In der „Windy City“ oder am Strand von Bibione – mit ein paar Gleichgesinnten
macht ihr das Leben Spaß. Eine wunderbare Einspielpartnerin, da etwaige
anfängliche Schwächen meinerseits („wäh, heut geht ja gar nichts“) mitgetragen
und übertaucht werden, in dem unerschütterlichen Glauben an das Gute im
Volleyballspieler.
Unsere Babsi ist immer
mit Feuereifer dabei. Sie kann sich auch fürchterlich ärgern, wenn man einen
ihr zustehenden Ball wegnimmt. „Ich bin die Aufspielerin.“ Und sie spielt
wirklich gut auf, auch wenn sie lieber den Außenangriff übernimmt.
Spitzenvolleyballerin mit Baseballvergangenheit. Beherrscht
Bälle aller Größen zu jeder Tag- und Nachtzeit. Kann alles – außer das Baseballlied („Take me out to the ballgame“). Wie komm ich
eigentlich dazu, alleine mitsingen zu müssen? Aber gut, die Cubs gibt’s noch
länger und beim Volleyball wird nicht gesungen. Obwohls eigentlich ganz nett
wär. Hat sich entschlossen, den nächsten Winter in der Karibik zu verbringen.
Wird der Mannschaft schwer abgehen, hat dafür nach der Rückkehr Gelegenheit,
neue Elemente ins Spiel einzubringen. Vielleicht Vodoo für/gegen allzu
hartnäckige Gegner?

Susi ist immer unsere
Retterin, wenn eine unserer Damen, die eigentlich spielen sollten ausfällt, dann
ist sie diejenige, die immer als erste von uns bedacht wird und netterweise
auch immer einspringt. Natürlich spielt sie auch fix eingeplant, dann haben wir
meistens ein Problem, wenn jemand ausfällt, denn dann kann sie nicht mehr
einspringen!
Spielposition: Seitenangriff oder Aufspielerin
Spielt perfekt auf, aber hat auch einen Mörderschlag, obwohl man rein von der
Größe nicht glauben kann, dass man solche Bälle von ihr um die Ohren geknallt
bekommt. Spielt lieber den Seitenangriff, wenn es eng wird und wir super
Aufspiele brauchen, dann macht sie das natürlich auch.
Auch wenn es ums feiern geht, ist sie sofort dabei,
und es ist immer lustig mit ihr. Im Spiel ist sie meist auch eher auf der
lustigen Seite der Spieler. Aber auch sie motiviert uns und feuert uns an,
damit wir besser und konzentrierter spielen.
Spezialität
unserer Susi ist das sogenannte Hüpfservice. Da Sie eher der Spielertyp „Klein
aber Fein“ist, benötigt Sie für Ihr sehr druckvolles Service eine gewisse
Sprunghöhe. Dies gelingt Ihr durch Ihr einzigartiges Hüpfservice. Sonst ist
abgesehen von Ihrer Haarfarbe „blond“ bemerkenswert, das Sie praktisch keine
„Unforced Errors“ beim VB begeht.
Tja, die Susl, bringt ein
wenig Mondkalb-feeling ins Hakuna Matata Gefielde. Frischer, blonder Wind, nur
mit Humor gekoppelt. Sie trägt zum exzellenten Spiel bei, sei es als
Aufspielerin oder Aussenangriff. Der Tomahawk ist ihre Spezialität genauso wie
der Faustschlag am Netz.
Lässt bei Bedarf an
Spielerinnen sogar zur Not ihre geliebte Chorprobe sausen, obwohl das hoffentlich
nicht oft vorkommen wird müssen. Unterstützt mich in der großen Riege der
braven Nichtraucher, damit ich mich nicht ganz als „einziger Exote“ fühlen muss.
Irgendwer musste ja
erkunden, wie das so ist mit „Hakuna Matata“, und so willigte Susi in eine
Expedition nach Tansania und Sansibar im Herbst 2001 ein. Zurück kam sie mit
der Bestätigung: viel weniger im Leben ist ein wirkliches Problem, als man in
seiner Befangenheit glaubt, daher: ja zum Alles–nicht-zu-ernst-nehmen!! Und
unsere Volleyballpartie passt da voll ins Weltbild! So lässt sich’s leben mit
dem Motto Hakuna Matata!
„Je kleiner umso
wendiger“ gilt auch bei ihr. Sie hat ein Händchen dafür, schlecht angenommene
Bälle noch präzise aufzuspielen. Auch ihre Service haben schon manche Gegner
zum Verzweifeln gebracht (und wenn es auch nur bei uns im Training war).
Es gibt Dinge, die zum Überleben in unserer harten und
gnadenlosen Umwelt absolut unverzichtbar sind: Volleyball, das freitägige
Singen und irische Pubs. Und das regelmäßige Kaffeetscherl (Queen Essling !!!).
Dann ist die Welt in Ordnung. Ansonsten ist es zu empfehlen, ihr nicht auf der
anderen Seite des Netzes zu begegnen: Ihre Service sind gefürchtet und ihre
Trickkiste unerschöpflich. Wehe wenn sie losgelassen – lebet in Furcht, künftige Gegner !

Robert ist heuer in die
Spielgemeinschaft Mondkälber – Hakuna Matata dazugekommen und hat einen
fulminanten Einstieg geliefert.
Spielposition: Mittelangriff
Er ist unser Schläger, was das Volleyball betrifft. Schlägt jeden Ball, wo
immer, wann immer und wie immer, egal ob das Aufspiel gut oder schlecht ist.
Wenn er einmal am Schlagen ist, so ist er einer der Punktegaranten für unser
Spiel, steht auch sehr gut am Block und ist blitzschnell und beweglich. Einer
der wichtigsten Spieler unserer Mannschaft.
Doch was macht der Mensch mit nur einem Bier?
Natürlich werden immer gleich 2 bestellt, denn das eine Bier ist nach der
anstrengenden Partie sowieso gleich weg. Aber nicht nur beim Volleyball ist
unser Berti ein angenehmes Mitglied, denn auch beim Fortgehen ist es immer
lustig uns amüsant mit ihm. Außerdem kann man immer ein nettes und
„gmierdliches“ Tratscherl bei einer Guten Musik (z.B.Bon Jovi) von ihm haben.
Spieler mit ausgeprägten Siegeswillen. Leitspruch „Sieg Sieg Sieg“
Einer der eifrigsten Spieler unserer Mannschaft .Ansonsten auch sehr
erfolgreich im requirieren fehlender VB-Damen. Wenn er 10 Bekannte fragt ob Sie
bei Turnieren oder in Meisterschaft mitspielen wollen, hat er auch schon 11
Absagen bekommen.
„Dobry“ würde er
sagen, und genauso gut ist seine Spielweise. Er perfekter Spielpartner am Netz
und bei jedem Spiel dabei, wenn’s ginge 24-7.
Fühlt sich „sauwohl“ im
großen Kader der Mondkälber/ Hakuna Matata, da es ihm bekanntlich nie zuviel werden
kann. Das Motto lautet „2 mal Training pro Woche ist zu wenig, 4 mal ist
vielleicht ein bisserl viel, 3 mal.... Bingo!“ Trotz seiner 40 Lenze oder
vielleicht gerade deswegen ist der Sport das Wichtigste in seinem Leben.
Eine unserer
Zentralgestalten, nicht nur durch schnelles (Wiesel-gleiches!), gutes
(technisch und mit Hirn) Spiel ausgezeichnet, sondern vor allem mit
motivierender und aufbauender Wirkung gegen eventuelle mentale Schwächen der
Mannschaft (ok, auch wir sind nicht perfekt). – und ebenso Leitfigur beim
Après-Volleyball!
Unser heuriger
Neueinsteigerist immer mit vollen Einsatz dabei. Als Physiotherapeut kann man
sich wahrscheinlich nichts anderes leisten als volle Power zu zeigen. Würde er
am Mittwoch mal nur ein Bier bestellen, wäre er wahrscheinlich krank oder das
Training ausgefallen. ;)
Besitzt die
weltgrößte Sammlung von Telefonnummern von Volleyballspielerinnen. Sollte es je
einmal vorkommen, dass er keine Dame mehr aus dem Hut zaubert, dann ..., ja
dann, dann gibt’s wahrscheinlich auch kein Mixed-Volleyball mehr. Einfach
undenkbar! Aber bis dahin wird noch viel (hoffentlich warmes) Wasser in den
Abfluss der Dusche unserer Heimhalle fließen. Denn wer die meisten Punkte
macht, darf auch am längsten duschen.

Helmut wurde kurzerhand zum
Vize ernannt, denn jede Mannschaft braucht so was und so ist es einfach!
Spielerposition: Seitenangriff, oder Hauptangriff, je nachdem wer spielt.
Seine Spielstärke liegt vor allem in Bällen, die ihm in den Rücken aufgespielt
werden, die trifft er immer, oder vorne am Netz mit den unglaublichsten
Trickaktionen, die man hier gar nicht beschreiben kann. Natürlich spielt er
auch normal aufgespielte Bälle stark und sicher übers Netz, stellt auch starke
Blocks. Mit einer der Vertreter, dass man nach dem Volleyball gefälligst
irgendwohin geht und ein Bierchen oder einen ‚Ladler mit Splite‘ trinkt!!!
Ach ja, von wegen irgendwohin gehen! Eigentlich ist
unser Helmut immer derjenige, der es schafft uns zum Chinesen zu bringen. Denn
manche haben den Drang jedes Mal in die Pizzeria nach dem Spiel zu gehen, doch
nach langer Überredungskunst, schafft es Helmut hin und wieder uns zu
überstimmen. Was natürlich auch seine guten Seiten hat!
Muss zu seinem Glück eher gezwungen werden. Nach dem er sich nicht
mehr dagegen wehren kann Vizepräsident zu sein arbeitet er schon daran am
Sessel des Präsidenten zu sägen. Beim Aufwärmen ist es ihm schon öfters
gelungen den Hrn. Präsidenten abzuschießen (Kopf, Schulter.....) aber leider
scheint dieser unverwundbar zu sein.
Wenn die Bahn nach
Essling ginge, würde sein Auto wahrscheinlich schon eingerostet sein. Beim Volleyball
als fies einzustufen, aber zum Glück nur zu den Gegnern. Gehört schon zu den
eingefleischten Spielern unter uns.
Seine extrem gespielten
„Cross- Schupfer“ unmittelbar ganz am Spielrand hinter das Netz sind nicht nur
legendär, sondern auch nervenaufreibend und geradezu zermürbend, ebenso die
„Schläge“, die eindeutig auf einen typischen „Warmduscher“ bzw.
„Kurzparkscheinausfüller“ schließen lassen. Obwohl man damit rechnet und sich
auch vorzubereiten versucht, trickst er nahezu alle SpielerInnen damit aus.
Aber er lässt sich nicht beirren, auch wenn mitunter die lautstarken
Aufforderungen:“Schlag wie ein Mann!“ aus dem gegnerischen Feld ertönen.
Gelobt sei das
Geschick, das einen in dieselbe Mannschaft bei Übungsspielen wie Helmut bringt!
Denn als Gegner könnt man sich schon ein wenig ärgern ob der ungeplanten –und
ebenso vorsätzlich geplanten!- „Abg’rissenen“, die da so einträufeln und einen
am falschen Bein erwischen. Zu erwähnen die Beständigkeit unseres Helmuts, was
sowohl die Anwesenheit beim Volleyball als auch die nicht auszutreibende
Chinesen-Affinität betrifft – ein Mann mit festen Grundsätzen!
Ein Trickser wie es in
noch keinem Buche steht. Er schafft es, sogar uns hin und wieder zu
überraschen. Ohne ihn wäre Volleyball nur halb so lustig. Danke!
Eisenbahner.
Volleyballer. Vizepräsident. Eigentlich ein steiler Aufstieg, aber Helmut will
noch mehr, will alles: Präsident werden. Versucht’s mit allen Mitteln
(Kopfschüssen, Pflaumenwein ...). Heckt vielleicht gerade in diesem Moment
einen neuen schändlichen Plan aus. Fährt an Donnerstagen angeblich immer nach
Stockerau, dem Hörensagen nach zum Volleyballspielen, aber wer weiß schon, was
er dort wirklich treibt? Es ist auf jeden Fall immer a Hetz mit ihm !

Ein eingerichtetes Überwachungsorgan, damit das
Präsidium nicht allzuviel Blödsinn macht (Hat man
hier den Bock zum Gärtner gemacht?), außerdem zuständig für den
Schwachsinn, der als Spielbericht auf der Homepage unterbreitet wird.
Spielerposition: Hauptangriff
Muss leider vom Hauptangriff aus spielen, nur weil er so groß ist, würde lieber
den Seitenangriff machen, aber so ist es einfach. Seine Spielstärke liegt
darin, dass er keinen Ball aufgibt, jedem hinterherjagt, selbst wenn die Mauer
oder Stange schon bedrohlich nahe kommt.
Doch so mit dem Beaufsichtigen der 2 Chef’s hat’s
manchmal so seine Tücken. Denn wenn es darum geht zu schauen, ob die 2 keine
Blödsinn machen – Naja! – Dann darf man den Herrn Aufsichtsrat nicht beim
Chinesen treffen, denn wer dann am meisten Blödsinn treibt ist wohl klar! Dies
gilt allerdings nur in der Freizeit, denn im Spiel gibt es natürlich keine
Scherze, sondern nur Todesernst!!!!!(Wer’s glaubt!)
Trifft mit seinen vortrefflichen Spielberichten
genauso ungestüm ins Schwarze wie bei seinen Angriffsschlägen. Seine einzige
Schwächen sind das Aufspiel und der Pflaumenwein.
Wie der Name schon sagt, kennt dieser Mann keinen Schmerz und
haut sich ins Zeug, ohne Rücksicht auf Verluste seinerseits. Stangen, Wände –
kein Hindernis ist unüberwindbar! Seinen Job als Aufsichtsrat nimmt er auch
sehr ernst, vor allem das Beaufsichtigen der Follow-ups der Matches. Er hebt
auf jeden Fall den Größendurchschnitt der Mannschaft.
Unser Mann bei Lauda-
Air, das erkennt man auch in vielen Situationen auf dem Spielfeld. „Wenn sein
Service einmal geht, dort kein Gras sich mehr erhebt!“ So oder so ähnlich ist
sein Aufschlag zu bewerten- knallhart, scharf, mit entsprechendem Effet, wie
ein Strich durch die Landschaft. Sieht aus, als ob der Ball 2 Meter ins Out
geht, senkt er sich dann doch noch entgegen aller physikalischen Gesetze knapp
vor der Grundlinie ins Feld. Ebenso verhält es sich mit Schlägen, wenn das
Timing passt. Aber solche Faktoren gehören sich vermutlich auch für einen
Fachmann aus der Flugbranche. Ein Genie des geschriebenen Wortes, davon kann
man sich fast wöchentlich auf der Team- Homepage überzeugen, überdies einer der
Menschen, die ich aufgrund ihrer Kenntnisse auf dem PC- bzw. Internetsektor
beneide.
Mit diesem und jenem
Scherzchen immer zu unerwarteten Zeiten aus dem Hintergrund hervorschießend,
ein kongenialer Geist mit Witz und einem Smile, aus dem Sky gefangen und extra
für uns Volleyballkollegen zur Verfügung gestellt. Nun etwas weniger
Kryptisches: ein Hammer, das Service unseres Aufsichtsrats (sowohl im
Gastrobereich als auch, und das ist hier gemeint, beim Volleyball).
Martin gemeinsam mit
Robert am Doppelblock und unsere Verteidigung arbeitslos. So sind uns schon viele knallrote, brennende
Unterarme erspart geblieben. Wenn es bei ihm mal nicht so gut läuft (kommt eh
fast nie vor) ist er nur schwer zu motivieren. Aber zum Glück gibt’s da ja
unsere Babsi.
Mit Herz und Seele
Teammitglied. Mit Einsatz und Spielfreude in der Volleyballgemeinde bekannt.
Mit Leib und Gaumen beim Chinesen gefürchtet. Mit spitzer Feder Verfasser der
Spielberichte. Mit spitzer Zunge Kommentator der Aktivitäten des Präsidiums.
Und das alles ohne Waffenschein. Ein Vorbild für die Jugend!

Unsere jüngste Spielerin in
der Mannschaft, die es aber auch schon geschafft hat, nicht mehr alleine am
Platz zu stehen (es zeigt sich, dass die Spielgemeinschaft Hakuna Matata und
Mondkälber eine recht fruchtbare ist).
Spielposition: Aufspielerin, oder Seitenangriff
Spielt abwechselnd mit Margit entweder Aufspielerin oder Seitenangriff, war am
Beginn der Saison eher fürs sudern und maunzen zuständig, hat sich aber sehr
stark gesteigert und spielt mittlerweilen ein grundsolides Spiel, ist nur mehr
selten am maunzen und eine Stütze der Mannschaft geworden, alleine oder zu
zweit!
Doch das Spielen war immer schon ein Hobby von ihr,
welches sie schon in der Volksschule begeistern konnte. Sie bemühte sich immer,
doch irgendwie schaffte sie es nicht den Ball dorthin zu bekommen wo sie
wollte. Doch im richtigen Team, schafft man alles! Und jetzt kann sie sogar,
nach ca.8 Jahre langer Übung und viel Ärgernis, den Aufschlag von oben!!
Nachwuchsbeauftragte: Nach ihren kurzen
Auftritt in der Kampfmannschaft hat Sie beschlossen sich die nächsten Monate
darum zu kümmern, dass Hakuna Matata auch in 20 Jahren noch junge ambitionierte
Spieler haben wird. Dadurch kann ein Überalterung der Mannschaft langfristig
vermieden werden. Wir freuen uns schon auf Ihr großes Comeback und wünschen Ihr
alles Gute dabei. Vielleicht kann Sie einmal zur Nachbesprechung in der Pizzeria
oder beim Chinesen vorbeischauen.
Sorgt momentan für den Nachwuchs und somit
für unsere zukünftigen Hakunatchen. Hoffentlich bekommen wir sie wieder zu
sehen.
Hat bis zu dem Tag, als feststand, dass sie in
naher Zukunft nur mehr zu zweit spielen wird können, gemeinsam mit Susi dafür
gesorgt, dass ich mich als Raucher nicht allzu allein auf weiter Flur befinde.
Hat mich bei den an die Spielabende anschließenden Fahrten zur Pizzeria bzw.
zum Chinesen beim Mitträllern von Klassikern von Bon Jovi tatkräftigst
unterstützt. Hoffentlich wird sie nach
erfolgter Nachwuchsarbeit wieder genauso motiviert zu den Trainingseinheiten
und zu den Matches kommen. Bis dahin alles Gute und: “Lass Dich wieder einmal
am Mittwoch nach dem Training anschauen!“
Sabine, komm bald wieder, bald wieder
zurück! Einerseits wird durch ihr Fehlen (ok, ist kein Vorwurf, brav
entschuldigt hast du dich ja auch, wenn auch nicht mit Unterschrift beider
Eltern, na ja, verzeihen wir noch mal) Damenmangel verstärkt, andererseits ist
vielleicht Verstärkung in Entstehung?? man hofft...
Vor vielen, vielen Jahren als Anfängerin zu uns
gestoßen, hat sie sich zu einer guten Spielerin gemausert. Leider muss das
Training wegen Übergewicht zur Zeit ausfallen. Hoffe wir sehen uns nach der
Babypause bald wieder. Alles Gute!
Nach kurzer Überlegung, ob wir den
strategischen Vorteil, unerkannt zu siebent anzutreten, ausnützen sollen und
den wachsenden Bauch mit dem wöchentlichem nachvolleyballlichen Gelage erklären
sollen, haben wir uns entschieden, dass sie vor ihrer Rückkehr in Ruhe ihre
privaten Angelegenheiten regeln darf. Als da wären: Kinder kriegen, heiraten
usw. Aber dann werden keine Ausreden mehr akzeptiert! So schaut’s aus.

+)
Martin
+) Sabine
+) Helmut
+) Barbara
+) Robert
+) Susanna
+) Margit
Und so geht’s nach dem
Spiel zu!!! – Sportlerherz was willst du mehr???
