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26. April 2008 – Der Tag, an dem HAKUNA
MATATA Vereinsgeschichte
schrieb
1.
Und man bewegt sich – und wie!?
Am 26.
April 08 war es endlich wieder einmal soweit: der Tag des VB-Finales
in der Rundhalle Simmering in der
Florian Hedorfer Straße
24.
Voller
Tatendrang fanden sich alle Hakunaten, und …innen ab 8:30 in der
Halle ein.
Vorerst
als Schiedsrichter nominiert, pfiff Erwin das Spiel Hobbits : „Beweg
Dich nicht“. Anschließend durften „Beweg Dich nicht“ gleich nochmals
auf den Platz und zwar gegen Hakuna Matata.
In
eindrucksvoller Manier gewann Hakuna Matata das Match in 2 Sätzen
(25:8/25:11).
Das
Zusammenspiel der Mannschaft funktionierte bestens, daher auch das
eindeutige Ergebnis. Nicht unerwähnt soll hierbei aber die enorme
Angriffsstärke von Erwin sein, dessen Schmetterbälle die Grundlage
für den eindrucksvollen Sieg legten.
2.
Der Feind in unserem Dress
Im
nächsten Spiel trat Hakuna Matata gegen die Hobbits an. Diese hatten
akute Herrenprobleme, daher spielte ich bei meiner
„Trainingsmannschaft“.
Aus der
Sicht von der anderen Seite des Spielfeldes war im Großen und Ganzen
auch hier der mannschaftliche Zusammenhalt sehr gut zu erkennen.
Allerdings konnten die Hobbits den Hakunas im ersten Satz doch
einiges entgegensetzen, so kam es auch zu dem knappen Ergebnis
25:23.
Hierbei
ist vor allem die Aufschlagleistung von Doris zu erwähnen, die eine
tolle Serie an schwierigen Services zustande brachte. Allerdings war
der Vorsprung von Hakuna Matata doch recht respektierlich, was trotz
besagter Serviceleistung von Doris auch für den Satzgewinn
verantwortlich gewesen sein dürfte. Im zweiten Satz konnte Hakuna
Matata einen Gang zulegen und diesen mit 25:12 sehr eindrucksvoll
gewinnen.
3.
Das Herzschlagfinale
Im
letzten Spiel trafen wir auf die „Heibodntialaunipledara“, die uns
sehr viel Substanz abverlangten. Somit ging der erste Satz auch mit
18:25 an den Gegner. Gegen Ende des ersten Satzes organisierte unser
Präsident meine Rückkehr zu den Hakunas. Der zweite Satz ging dann
denkbar knapp mit 25:22 an Hakuna Matata. Der einzige
Entscheidungssatz, den Hakuna Matata an diesem Tag bestreiten
musste, war an Dramatik kaum mehr zu überbieten. Vorerst wieder
einmal etwas im Rückstand konnten wir zum 8:8 ausgleichen. Eine
tolle Serviceleistung von Robert konnte uns zurück auf die
Siegerstraße führen. Die Erleichterung, den entscheidenden Punkt
heimspielen zu können, war naturgemäß grenzenlos. Dies führte
letzten Endes zum ersten Sieg in der Clubgeschichte bei einem
Finalturnier. Entsprechend stolz und glücklich konnten wir dann auch
den Pokal beim Fotoshooting präsentieren.
„Sieg,
Sieg, Sieg“
Endstand Expertsfinale:
1. HAKUNA MATATA
2. Heibodntialaunipledara
3. Kampfschlümpfe
4. Hobbits
5. Beweg Dich Nicht
6. Gunners (nicht
angetreten)
[Berti]
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