17.02.04

Was war das?

Ungewohnte Umgebung (Laxenburg)? So weit ist das doch auch nicht weg! Einschüchternde Gegner? Kann auch nicht sein, waren beim Hinspiel ganz ganz liebe. Hooligans am Spielfeldrand? Nicht in der Volleymixszene!
Was war also los mit den Hakunas? Formulieren wir es folgendermaßen: Hakuna Matata verliert das Auswärtsspiel gegen Chill Out nach tapferer Gegenwehr knapp und unglücklich mit 13:25 und 17:25. Gratulation an die Gegner! Ob sich jemand findet, der einen Spielbericht verfasst? Die Zukunft und die
HAKUNA MATATA Seiten werden es zeigen!

[Michi]

 

17.02.04

 

Der Hexenkessel von Laxenburg

Gnadenlos analysiert von Berti

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Schlachtgesänge
und Frustbierchen

Aus der Feder des Vizepräsidenten Helmut

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17.02.04

 

Der Hexenkessel von Laxenburg

Am 16.2.2004 war es endlich soweit, nach bangem Hoffen und Sehnen auf die Wiederbegegnung mit der Mannschaft, die uns neulich unseren ersten Sieg in der Zwischenrunde ermöglicht hatte.
Entsprechend groß waren unsere Erwartungen allerdings nicht, war doch schon bei der Erstbegegnung angeblich (ich war ja selbst leider krankheitshalber verhindert) zu erkennen, wo "der Bartel den Most holt.......?!"
Also ging es auf in den Hexenkessel von Laxenburg, wo wiederum schon beim Einspielen gesehen werden konnte, dass es hier einen doch sehr eklatanten Unterschied in der Spielstärke gibt.
Nichts desto trotz, schon im Hinblick auf den Erfolg bei der ersten Begegnung legten wir das Spiel taktisch perfekt an. Wir ließen dem Gegner selten mehr als 8-10 Punkte Vorsprung, versuchten durch sanftes, aber wohl durchdachtes Spiel, Chill out von Beginn an in Sicherheit zu wiegen, .....was uns auch durchaus in eindrucksvollster Art und Weise gelang.
Diese Supertaktik, schwach zu beginnen, dafür aber im Verlaufe des Spieles stark nachzulassen, war somit dann auch ein Garant für die doch klare Niederlage im Ausmaß von 25:13 und 25:17. 
Nochmals ein riesiges Dankeschön an die Verstärkung aus dem Waldviertel in Person unserer lieben Andi und herzliche Glückwünsche an die Gegner !!!!!!

[Berti]

 

17.02.04

  
Schlachtgesänge
und Frustbierchen

Da sowohl der Aufsichtsrat als auch der Präsident leider gestern gefehlt haben, standen wir schlecht organisiert (Vizepräsident) einem übermächtigen Gegner gegenüber! Positiv erwähnt sollte werden, dass die vollständige Mannschaft überpünktlich um 18.45 Uhr in Laxenburg angetreten ist (Anm. d. Red.: also doch ein Erfolg!).
Besetzung Martina, Margit, Andi, Berti, Gerhard und Helmut.
Schon beim Einschlagen konnten wir bei Chill Out erkennen, dass sie zu allem entschlossen waren, um sich für die knappe Niederlage in der Simonsgasse zu revanchieren.
Im ersten Satz mussten wir von Anfang an einem Rückstand nachlaufen, der sich bis zum Ende sogar noch erhöhte. Chill Out erzeugte einen irrsinnigen Druck und hatte auch bei engen Bällen das nötige Glück. Im zweiten Satz versuchten wir uns zwar gegen die drohende Niederlage zu wehren, leider spielte der Gegner aber wieder fast ohne Eigenfehler.
Bemerkenswert war dabei, dass die Schlachtgesänge zwischen den Ballwechseln von Chill Out nicht nur die Halle, sondern auch uns erzittern ließen. Somit endete das Match eindeutig mit 2 : 0 für die an diesem Tag bessere Mannschaft. Genaues Punkteergebnis: 25:13 und 25:17. Mit hängenden Köpfen haben wir Laxenburg verlassen. Berti und ich konnten Martina auf der Heimreise noch überreden ins Donauplex zum Japaner mitzugehen. Da konnten wir durch Ginsengwurzeln und Frustbierchen gestärkt dann auch wieder lachen.


                                                  
[Helmut]